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Karaoke for Helge Schneider - Beethoven

Helge Schneider - Beethoven (06:09)
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Lyrics

Ich habe ein Buch mitgebracht
von Beethoven aus dem 18. Jahrhundert.
Das ist ganzsch�n oft benutzt worden,
sieht man an den Eselsohren hier...
Ein sehr altes ehrw�rdiges Papirusbuch...
So, Beethoven war damals sehr ber�hmt.
Heute zu vergleichen an Ber�hmtheit wie vielleicht...
naja Matth�us.
Der Fussballer, der passionierte Fussballer....
Matth�uspassion....
Und, eh, man muss sich vorstellen,
damals hatten die kein Fernsehen,
trotzdem war er sehr ber�hmt, Beethoven.
Er war.....�h....
sehr sehr ber�hmt.
Naja, vielleicht wer Math�us nicht kennt,
vielleicht heute so wie Julio Wanders und Rudolph Schock
zusammen, die beiden Wandersleute.
So.... ganzsch�n heiss hier aber trotzdem ist egal.
Kann man die L�ftung mal anmachen?
Ja so ist es gut!
Hier is'n Bild von Beethoven,
er schaut ein bi�chen traurig aus,
das liegt daran, auf dem Foto ist er schon tot...
denkt man.
Aber es stimmt nicht,
er soll tot spielen f�r die Versicherung.
Damals schon hat man die Leute betrogen.
Nochamals darauf zur�ck zu kommen,
wie gesagt, damals war es ein Kunsstst�ck
ohne Fernsehen so ber�hmt zu sein wie Beethoven.
Aber die Leute haben sich trotzdem
schon im Wohnzimmer gesetzt und in die Ecke geguckt,
es war eine sehr sch�ne Zeit.
Sehr viele Frauen warfen sich
Beethoven zu F��en mit den Worten:
Nimm mich hin, du Gurke.
Er war ein lustiger Zeitgenosse.
Er hatte aber auch einen Freund: Georg Friedrich H�ndel.
Kennt ihr vielleicht, der Bruder von Gretel.
Die beiden Kinder sind ja damals von ihren
Eltern in die Wald geschickt
....�h.... worden zum Lebkuch...
zum Lebkuchenhaus, wo die Hexe wohnt.
Und da haben die die nacher, haben die sich,
das war sehr weit, die haben sich nen Wolf gelaufen.
Und.... eh.... haben die Hexe
dem Wolf zum Frass vorgeworfen.
Beethoven selber verbrachte sein Leben
in einem gl�sernen Sarg,
eines Tages stach er sich mit einer Spindel
in den Finger.
Ein Blutstropfen kam raus und
tropfte auf seinen Tanzschuh
den er auf der gro�en Freitreppe liegen lie�.
Das M�dchen das bei Beethoven's zu Hause
die Asche puttelte fand den Schuh ,
k�sste den Schuh und Beethoven
wurde so gro� wie ein Daumen.
Er nannte sich D�umling.
Mit einer Gans unter dem Arm kam er eines
Tages nach Hause.
So tauschte er die Gans gegen einen Klumpen Gold.
Ja, fast wie ein M�rchen sein Leben.
Ich nehm mal die Brille ab,
denn auch Beethoven hatte keine Brille.
Fr�her hatten die Leute keine Brille.
Eh, auch wenn die schlechtere Augen hatten,
denn den Beruf des Optikers gab es noch nicht.
Auch noch nicht den des Glasers,
sonst h�tte man da vielleicht improvisieren k�nnen
mit Holzrahmen und Fensterscheibchen,
kleine N�gelchen und Kit.
Und eh... es gab aber andere Berufe
wie zum Beispiel Freiwillige Feuerwehr,
Technisches Hilfswerk oder Diakon...
Das waren so die Hauptberufe damals.
K�nig, Bettler, eh, Edelmann, B�rger,
Bauer, Bettelmann
...eh.... Kaiser war noch ein Beruf
der ganz gut angesehen war bei den Leuten.
Nicht gut angesehen war Skateboardverleih,
denn das gab es noch garnicht.
Aber andere Berufe wie zum Beispiel
Fernsehmoderator und so waren in Aussicht.
Denn die Leute sa�en ja damals schon
im Wohnzimmer guckten in die Ecke.
Und bestimte Leute malten sich schon
mit Phantasie aus wie sie in dieser Ecke sitzen.....
und moderieren.
Beethoven war immer sehr n'bi�chen sauert�pfisch, also.....
hat so geguckt.
Das lag daran weil er war nicht sehr gro�,
ein Meter gro� ist nicht sehr gro�
auch f�r damalige Verh�ltnisse nicht.
Die Menschen waren damals kleiner, damit sie
.... in ihre....eh.... Anziehsachen passten.
Er war daf�r 2 Meter breit, 6 Meter lang
und 18 Meter tief.... das ist jetzt nicht lustig.
Auf jedenfall...
wenn jemand damals was an den Augen hatte,
dann hatte man ein altes Hausmittchen...mittelchen,
auf ein altes Hausmittel zur�ckgegriffen.
Sch�ne leckere deutsche M�hren,
ganz tief in die Augenh�hlen gesteckt,
was dann �brig bleibt das sieht so,
sieht so n'bi�chen aus wie ne Pupille.
So, ich will jetzt mal das St�ck spielen,
will euch nicht so lange auf die Folter spannen.
Es ist ein sehr sch�nes St�ck,
ist allerdings sehr leise geschrieben,
schon, schon von der Schreibweise schon sehr leise.
Es schreit einen nicht an wie viele andere Kompositionen
von Frank Zappa zum Beipiel.
Dieses St�ck ist f�r sich, steht f�r sich,
iegt f�r sich im Bett, im dicken Daunenbett der Gef�hle.
Eh... es wird praktisch ohne Anschlag gespielt auf dem Klavier.
Damals gabs auch noch kleine, keine Klaviere,
die hatten, die gro�en Komponisten haben
ausschlie�lich f�r Karnevalstr�te schreiben m�ssen.
Oder f�r zusammengekniffenen Luftballon.
Glaube ich auf jedenfall.
Auf jedenfall ist das ein Automatikklavier,
nur zwei Pedale, Gas und Bremse,
jetzt bin ich schon losgefahren.
Das Lied ist so leise dass Beethoven selber es nie geh�rt hat,
denn er hat ja kleine, eine, er hatte sich ja die Trommelfelle,
eh, ja verkauft.
Dat Dat Dat Da,
nur mal so n'kleiner....
kleiner Tipp von mir.


heared by Philipp Polzin, henry_jekyll@web.de

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